Nach 14 Jahren ist es endlich soweit: Ich habe die Klasse A Lizenz!

Immer wieder aufgeschoben, habe ich es nun endlich in Angriff genommen. Warum? Aus drei Gründen:

1. Das Sonnenfleckenmaximum geht bald zurück, und dann ist mir mit 10 und 15m nicht wirklich geholfen

2. SOTA. Das meiste passiert nun mal nicht auf 10 und 15m, und bei 80m ist das Stichwort „Antenne“ zu nennen

3. Ich wollte es einfach machen.

Gesagt getan, habe ich mich zwei Wochen davor gedrückt den ausgefüllten Antrag zur Post zu bringen. Dann aber eines Morgens habe ich den Umschlag gepackt und eingeschmissen.

Anmeldung zur Prüfung

Kurz darauf kam dann der Termin: 15. Mai. Noch knapp 3 Monate. Also keine Hektik, denn die Unterlagen von http://www.afup.a36.de/ waren ja da, und die sollten mir helfen. Wie es so kommt: Genau wie zu Schulzeiten schiebt man es auf, so dass es dann hinterher noch knapp wird.
Egal, ich fahre nach Köln. Sage und schreibe 20 Leute saßen dort und wurden geprüft. Einige wenige von null auf A, einige mehr von E auf A, und die meisten erst mal Klasse E.
Warten war die Devise, und so kam dann nach zwei Stunden warten die ernüchternde Antwort: Nachprüfung. Oha. Diese entpuppte sich jedoch als lockere Gesprächsrunde, denn es waren tatsächlich Flüchtigkeitsfehler, die ich dann entsprechend ausführlich hergeleitet habe, und damit war der Drops gelutscht. Nun bin ich fertig, und kann überall das DO4DB in DK7FM ändern.  #bäm.

aus DO4DB wird DK7FM

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.